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Die Zukunft der Schweiz?

Wilkommen Volksgenossen!

Man hört es ja in letzter Zeit an jeder Ecke: Die Kosten des Gesundheitssystem der Schweiz drohen, dieses zum Einsturz zu bringen.

In der ganzen Welt ist die Schweiz vorbildlich in Sachen Sozialleistungen- und Absicherungen. Auch im Gesundheitswesen ist die Schweiz ganz klar führend, den auch wenn in Ländern wie Kuba das Gesundheitssystem völlig kostenfrei ist, haben solche Staaten doch Mühe den Bedarf an Medikamenten, teuren Geräten und Forschung zu decken. Im Mekka des globalen Kapitals Schweiz existieren solche Engpässe selbstverständlich nicht.

Dennoch gab der Bundesrat nun bekannt, das Probleme mit der Finanzierung dieses grossartigen Systems aufkommen. Ich möchte aber nicht weiter auf dieses Thema an Sich eingehen, was schon genug hochbezahlte Reporter und Journalisten tun, sondern die andere Seite dieser Meldungen beleuchten: Die Zukunft der Schweiz und welche Auswirkungen solche Probleme auf die schweizer Jugend haben kann.

Das dieses Gesundheitssystem nun in Gefahr ist, ist ein Zeichen dafür das der hohe Sozialstandart dieses Landes auf der Kippe steht. Dieses Bergabgehen kennen wir aus verschiedenen anderen sogenannt "liberalen" und "toleranten" Ländern, ich möchte hier als wichtigstes Beispiel die Bundesrepublik Deutschland aufzeigen. Diese, abgekürzt BRD, hatt in den letzten Jahren und Jahrzehnten einen stehten Sozialabbau vornehmen müssen, aus diesen einst vorbildlichen Zuständen wurden diese:

Übervölkerung der Heimat mit wirtschaftlichen Konsequenzen münden in der totalen sozialen Katastrophe der Ghettoisierung, bis am Ende solche Zustände, wie hier in Detroid, anzutreffen sind:

Diese Abwährtsspirale ist die Konsequenz aus der Gutmensch-Politik vieler Parteien, die sich oft gegen realistisch veranlagte Parteien (zum Beispiel SVP) verbünden, um ihre eigenen gescheiterten Ideale über Wasser zu halten.

Dieser Politik verdanken wir die Schwächung des Mittelstandes, diese Politik treibt die masslose Übervölkerung und Überbürgerung dieses Landes rücksichtslos voran, und aus dieser Politik resultiert auch die finanzielle  Schwächung der Sozialsysteme.

Wir können also einen direkten Zusammenhang zwischen der Übervölkerung und dieser Gesundheitskriese feststellen.

Bis zu den Zuständen, die mittlerweile in deutschen Städten herrschen, ist es zugegeben noch ein weiter Weg. Aber es ist auch ein Weg auf dem wir bereits unsere Spuren hinterlassen.

Ein Schaf, das nach dem Weg zur Metzgerei fragt. Ein Land, das sieht wohin die Gutmenschen-Politik führt, das um sich herum Beispiele hat, die diesen Weg etwas radikaler gegangen sind, und die jetzt eine sichere Warnung sein wollen, die rufen: "Schweiz, bieg ab, um Himmels willen bieg ab oder kehr von mir aus um, nur geh blos nicht weiter..." Ein Land das jetzt am eigenen Leib in ersten Anzeichen erfahren muss, wohin diese Politik führt, und trotzdem so weitermacht.

...! Und was hat nun diese Entwicklung für Folgen auf die schweizer Jugend?

Die Jugend von heute ist sich im Innersten einiges Bewusst: Das es nicht ewig so weitergehen kann, das dieser Wohlstand auf Pump gehalten wird, das wir mehr und mehr nicht mehr produzieren und das unser Land dem sicheren Untergang duch Übervölkerung geweiht ist. 

Wir Jungen wissen in unserem Unterbewusstsein genau, das es so nicht weitergehen wird, das dieses System nicht zukunftsfähig sein kann. Aber wir leben trotzdem darin und verdrängen dieses Wissen ins Unterbewusstsein.

Zeichen für den Zusammenbruch wie diese Gesundheitskostenkriese verschärfen dieses innere Gefühl der Verwahrlosung und der Unsicherheit. Diese, man kann es latente Perspektivlosikeit nennen, entladet sich oft in Drogen- und Gewaltkriminalität.

Was wiederum weiter dafür sorgt, das dieses Land erst unsicherer wird, das heisst der Rechtsstaat den Bürger auf der Strasse nicht mehr schützen kann. Dies führt zu einer geografischen Spaltung der Bevölkerung in Klassen: Wer es sich leisten kann zieht in eine "saubere" Gegend. Und so kommen wir der Ghettoisierung immer näher, welche grundsätzlich nichts weiter ist als eine weitere Abwärtsspirale, die zu sozialen Unruhen führt, und irgendwann sogar zur Revolution.

Darum kann man als vernünftiger Mensch nur gegen die Überfremdung und Übervölkerung der Schweiz eintretten, weil diese kommunistischen Ideen wie immer nicht mit der Realität übereinstimmen und weil sie dieses Land seiner Zukunft in Frieden, Demokratie und Wohlstand berauben.

Nehmt euch dieses Thema zu Herzen, versucht den Gedanken der alles-offen-Politik weiterzuführen, wo wird diese Politik enden? In Kreuzberg? In Marseille oder gar in der Bronx? Alles offen... Nur eines ist sicher: Wir sind bereits auf dem Weg in die Metzgerei.

Helvatia Pro!

24.5.09 01:23, kommentieren

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Willkommen - Wer ich bin und was ich glaube

Willkommen, Volkskamaraden und andere Besucher meines Blogs.

Als ich letzten Monat auf dem Nachhauseweg war, kam ich an einer Ecke vorbei, an der Albaner und andere Ausländer ihre Zeit totschlugen. Es war laut und in meinen Ohren musste ich den Klang von typisch aggressivem Hip-Hop ertragen: "(...)Komm in mein Ghetto, komm komm in mein Ghetto, komm in mein Ghetto, und ich stech dich ab(...)" Dazu das sinn- und geistlose Geschwätz der balkanischen Kulturbereicherer.

-Bild aus dem Internet, nicht original-

 

Natürlich denkt jeder Schweizer, der an so einer Ecke vorbeiläuft, erstmal daran die Richtung zu wechseln. Ich besann mich dan aber darauf das dies mein eigenes Land ist und lief fadengerade durch die Balkanergruppe hindurch, als einer der feinen Herren mich blöd anmachte: "Hey krasser Gangster" musste ich in meinem eigenen Land erdulden. Die Wut, die jedem Volksgenossen bekannt sein wird, ergriff mich blitzschnell. Trotzdem lief ich weiter zu meiner Bushaltestelle, der letzten auf meinem Weg, an der der Bus haltet der mich praktisch vor die Haustüre fährt.

Ich bin da gestanden, habe überlegt mit Wut im Bauch. Dann kam mir die Idee: Zurückgehen und den Balkaner zu einem Kampf Mann gegen Mann herauszufordern. Naiv wie ich bin dachte ich das er annehmen muss, weil er sich sonst vor seinen Gesindelfreunden blamiert. Doch es kam anders: Ich schritt auf die Bande zu, stand dem Feind gegenüber, starrte ihm in die Augen, spührte seinen typisch sauer-wiederlichen Atem in meiner Nase, schnaufte, schwitze, zurecht wohlbemerkt, den ich stand alleine einer Besatzergruppe von etwa 5 Mann gegenüber. Ich fragte ihn, ob er manns genug ist, gleich jetzt, in einem fairen Kampf sich zu beweisen, fair zu kämpfen bis einer von uns die weisse Flagge emporstreckt.

Schweizer Kultur. Scheinbar unvereinbar mit der balkanischen Mentalität, den der feine Herr Kulturbereicherer lehnte ab und zückte stattdessen sein Handy, rief irgendwelche Leute an obwohl die schon zu fünft dastanden. Einer der Parasiten rief mir die ganze Zeit zu "(...)hau ab du Missgeburt, hau ab(...)" und wie man es kennt. Ein anderer sagte nur an einem Band "(...)Nein das war nicht er der dich 'angefickt' hatt, nein das war nicht er(...)" Und ich stehe da, merke langsam die niederträchtikeit dieser Anderskulturellen, das dieser Balkaner nichtmal so viel Ehre hat mit einem Schweizer, den er blöd anmacht, fair zu kämpfen, und das noch vor seinen eigenen Freunden.

Ich merkte das es knapp wird meinen Bus noch zu erreichen. Also lief ich weg, da ich keine Lust auf ihre Brüder und Cousins und Väter hatte, die mir mit Messern und Metallstangen (alles schon erlebt) hinterherjagen. Kaum war ich 5 Meter entfernt wechselte die eine Zecke ihren Spruch von "(...)Hau ab(...)" zu "(...)Komm doch her du scheiss Schweizer, komm doch her und wir machen dich fertig(...)"

Meinen Bus verpasste ich, ich lief aus Sicherheitsgründen noch zwei Stationen weiter und versteckte mich dan in einer Siedlung vor den Besatzern.

 ...Das war ein Beispiel aus vielen. Die detailierte Beschreibung soll einen Einblick in mein Leben gewähren. Leider passiert mir sowas andauernd, von solchen Erlebnissen bis zu Balkanern die einem am Bahnhof anstarren, bis man entweder den Blick senkt oder sich abstechen oder von einer Gruppe verprügeln oder überfahren lässt.

Mein Blog so zu beginnen war wohl das einzig sinnvolle, weil ich jetzt auch gleich klarstellen kann, das ich weder Rassist noch Fremdenhasser bin. Aber ich finde die Zustände in diesem Land langsam nicht mehr tragbar. Die sogenannte Integration ist ein einziges Desaster, es entstehen Parallelgesellschaft, viele junge Balkaner sind kriminell, das geht von Ladendiebstahl bis zu "Ausnehmen" (sich gegenseitig auf der Strasse offen berauben, 'Alter, gib mir dein Handy').

Ich glaube weder an Rassentheorien, was meiner Meinung nach einen Rassisten hauptsächlich ausmacht, noch daran das unsere Kultur "besser" ist als andere. Aber wir Menschen sind verschieden. Wir Schweizer sind, von der Mentalität her, völlig andere Menschen als zum Beispiel ein Albaner. Und darum bin ich der festen Überzeugung, das wir die Überfremdung, aus der die völlige Zerstörung unseres Landes resultiert, unbedingt eindämmen müssen.

Dieses Ziel ist mit demokratischen Mitteln durchaus zu erreichen, in der Vergangenheit gab es diese Probleme auch nicht und wir Schweizer sind- und waren schon immer von Grund auf Demokraten. Wer gegen die Demokratie ist ist ganz einfach gegen die Schweiz.

Ich will weder irgendwelche Massenmorde begehen, ich zweifle den Holocaust nicht an und ich will auch kein Nazi sein. Ich will nur die Überfremdung und die Zerstörung dieses Landes mit allen  moralisch vertrettbaren Mitteln verhindern, sodas dieses Land wieder stark wird, wie es vor der mentalen Einflussnahme durch kommunistische Ideale seit 1968 war!

Wenn euch dieser Gedanke gefällt dan lest meinen Blog, auch Eltern und Politiker, die die Probleme der Jugend nur in Umrissen erahnen können, können hier viel lernen.

Schaut niemals weg und denkt immer daran wem dieses Land primär gehört, unserem Volk, den Helvetiern, den Bauern und Arbeitern, den Soldaten und den Führern dieser grossartigen Nation.

Helvetia Pro!!

22.5.09 21:15, kommentieren